Die Bito-Lagertechnik Bittmann GmbH in Meisenheim hat am Freitag (27.8.2010) ihren zehnten Ausbildungstag veranstaltet. Dieser Infotag für Berufsstarter soll es Schülern ermöglichen, persönliche Gespräche mit Auszubildenden und deren Ausbildern zu führen, Fragen über Ausbildungsmöglichkeiten zu stellen und Einblicke in das spätere Berufsleben zu bekommen. Rund 40 Schüler nahmen die Gelegenheit wahr und informierten sich über die kaufmännischen und handwerklich-technischen Berufe sowie über die Studienmöglichkeiten, die Bito anbietet.
Beim Ausbildungstag gewinnen Schüler aller Abschlussklassen einmal im Jahr einen Einblick in die unterschiedlichen Ausbildungsmöglichkeiten von Bito. Vorgestellt wurden die unterschiedlichen Berufe, zudem konnten die Gäste die Lehrwerkstatt besuchen. Dort präsentierten die Auszubildenden Arbeiten an verschiedenen Maschinen und Stationen. Die Besucher hatten hier die Möglichkeit, selbst Hand anzulegen und einen Kerzenständer herzustellen. Außerdem konnten sie Übungen zu pneumatischen Anwendungen und in der Steuerungstechnik machen. Besonders groß war das Interesse auch an den kaufmännischen Ausbildungsberufen und an den kaufmännischen Studiengängen.
Für das kommende Jahr bietet der Lagertechnik-Spezialist ein breitgefächertes Ausbildungsangebot: künftige Fachkräfte für Lagerlogistik, Elektroniker für Betriebstechnik und Werkzeugmechaniker, Verfahrensmechaniker Kunststoff- und Kautschuktechnik, Industriemechaniker und Industriekaufleute. Zudem bietet Bito mehrere berufsbegleitende Studiengänge an. Dazu zählen Bachelor of Science Wirtschaftsinformatik, Bachelor of Engineering Maschinenbau sowie Bachelor of Arts Industrie.
Mit 100 Kilogramm belastbar, Gefache eingespritzt:
Für das zentrale Ersatzteillager eines internationalen Maschinenbauunternehmens beauftragte der Generalunternehmer swisslog die Bito-Lagertechnik Bittmann GmbH in Meisenheim mit der Lieferung von rund 68.000 Behälter vom Typ XL der Größe 800 x 600 Millimeter für ein Automatisches Kleinteilelager. An diese Behälter sind besondere Anforderungen gestellt: Sie werden bis 100 Kilogramm belastet und dürfen dabei eine maximale Durchbiegung von gerade mal vier Millimeter aufweisen – selbst bei Temperaturen bis zu 40 Grad Celsius. Zudem soll ein Großteil der Behälter mit Gefachen ausgestattet sein. Allerdings müssen die Unterteiler fest mit dem Behälterboden verbunden sein, damit keine Artikel darunter durchrutschen können. Zum Einsatz kommen daher die Behälter Bito XL 800x600 mit Doppelboden. Die Böden sind zudem mit Stahlschienen verstärkt. Damit nichts unter den Unterteilern durchrutschen kann, sind die Gefache direkt in die Behälter eingespritzt. Zusätzlich sind in den Seitenwänden Wasserablauföffnungen integriert.
2010_08_XL-Behaelter_perfekt_abgestimmt.pdf
Auf der FachPack zeigt Bito unter anderem seine innovativen Paletten-Durchlaufregal-Systeme (PDS). Die kompakte Anordnung der Durchlaufkanäle neben- und übereinander führt zu einer hohen Lagerdichte und damit zu einer optimalen Ausnutzung des Hallenvolumens. Daneben stellt Bito weitere erfolgreiche Kommissioniersysteme vor. Dazu gehören zum Beispiel das Automatische Kleinteilelager (AKL) und das Stückgut-Durchlaufregal-System (SDS). Weitere Highlights sind Palettenregale in ihrer Vielfalt. Denn ob leichte oder schwere Lasten, ob für die Längs- oder Quereinlagerung, für Paletten, Gitterboxen oder lose Gebinde – der Lagertechnikspezialist Bito hat eine Vielzahl an Varianten zur optimalen Gestaltung der Fachebenen im Angebot.
Weiterhin präsentiert Bito seine Kunststoffkästen, die das Unternehmen mit zahlreichen Zusatzfunktionen für die durchgängige Rationalisierung und Automatisierung in Lager-, Materialfluss- und Bereitstellungsabläufen „fit“ gemacht hat. Um den Anforderungen an noch mehr Flexibilität bezüglich Anwendung und Nutzung von Kunststoffkästen gerecht zu werden, zeigt der Lagerspezialist die Großbehälter im XL-Format 800 x 600 Millimeter. Die XL-Behälter gibt es für den Einsatz in verschiedenen Bereichen in fünf Höhen (120, 220, 320, 420 und 520 Millimeter) und für Inhaltsbelastungen (je nach Ausführung) bis zu 200 Kilogramm. Da sie gleichzeitig sehr robust und leichtgewichtig sind sowie ein großes Lager- und Transportvolumen aufweisen, stellen sie in vielen Anwendungen eine echte technisch-wirtschaftliche Alternative zu den herkömmlichen Behältern aus Stahlblech, Holz und Karton dar.
Bito-Lagertechnik: Halle 4 / Stand 4-307
Für die Lagerung und die sichere Bereitstellung schwerer Werkstücke zeigt die Bito-Lagertechnik Bittmann GmbH mit Hauptsitz in Meisenheim auf der AMB vom 28. September bis 2. Oktober 2010 effiziente Lösungen. Der Lagerspezialist präsentiert zum Beispiel den Großbehälter XL im Grundmaß 800 x 600 Millimeter für die effektive Lagerung großer und schwerer Teile. Der Behälter ist trotz seiner leichten Bauweise stabil und kann bis zu 200 Kilogramm Last aufnehmen. Dadurch, dass er optional mit Kufen ausgerüstet werden kann, ist eine einfache Handhabung mit Staplern gewährleistet. Im Leerzustand lässt er sich platzsparend stapeln. Klappdeckel schützen die Artikel beim Transport vor Staub. Der XL besitzt ein großes Innenvolumen und kann daher mit individuellen Einsätzen für Teile wie zum Beispiel Zahnräder ausgestattet werden. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Behälter hervorragend auf Rollenbahnen läuft. Damit ist kein Umpacken vormontierter Werkstücke erforderlich. Wie das aussieht, demonstriert Bito auf der AMB mit dem Modul einer Kombination aus Palettendurchlaufregal und Palettenregal: Die unteren Ebenen dieser Lösung sind als Zufuhrrollenbahnen ausgelegt. Überbaut sind diese mit statischen Palettenregalebenen, die als Zwischenlager dienen können.
Bito-Lagertechnik: Halle 4, Stand E74
Um die Abläufe bei der Montage ganz unterschiedlicher Teile zu verbessern und damit Durchlauf- und Montagezeiten zu verkürzen, ist eine effiziente Bereitstellung im Lager unabdingbar. Auf der diesjährigen Motek – der Internationalen Fachmesse für Montage- und Handhabungstechnik –, die vom 13. bis 16. September in Stuttgart stattfindet, zeigt die Bito-Lagertechnik Bittmann GmbH mit Hauptsitz in Meisenheim effiziente Lösungen für die Bereitstellung von Kleinteilen sowie von großen und schweren Teilen für die Montage.
Für die Bereitstellung von Kleinteilen präsentiert der Lagerspezialist seine bewährten Stückgutdurchlaufregale. Damit ist die Verfügbarkeit durch den selbstständigen Nachlauf der Teile gewährleistet. Mit dieser Lösung können nicht nur Wegzeiten deutlich reduziert werden. Im Vergleich zu konventionellen Regalen lässt sich damit auch Fläche im Lager einsparen. Daneben stellt Bito auch fahrbare Bereitstellregale vor. Für die effektive Lagerung großer und schwerer Teile zeigt das Unternehmen eine Kombination aus Palettendurchlaufregal (mit ausziehbarem Palettenplatz) und Palettenregal: Die unteren Ebenen dieser Lösung sind als Zufuhrrollenbahnen ausgelegt. Überbaut sind diese mit statischen Palettenregalebenen, die als Zwischenlager dienen können. Bei den Kunststoffbehältern stellt Bito Kleinteile-, Stapel-, Mehrweg- und Großbehälter vor sowie Sichtlager- und Regalkästen.
Dietmar Epe (49) leitet seit Ende letzten Jahres die Personalabteilung bei der Bito-Lagertechnik Bittmann GmbH in Meisenheim. Zu seinem Aufgabenbereich gehören der Personalservice, die Personalentwicklung und -beschaffung sowie das Personalmarketing. „Wir werden die Prozesse im Personalbereich analysieren und alles daran setzen, sie weiter zu optimieren“, betont er. Wichtig ist ihm vor allem ein vertrauensvolles Verhältnis zum Betriebsrat und den Mitarbeitern zu schaffen.
Nach einer kaufmännischen Ausbildung absolvierte Epe ein BWL-Studium an der Fachhochschule Köln. Anschließend arbeitete er zunächst sieben Jahre im Bereich IT/Organisation in einem Familienunternehmen. Eines seiner wichtigsten Projekte war dabei die Einführung einer PPS-Software. 1994 übernahm er die Personalleitung. Zuerst als Standort-Personalleiter und seit 2001 als Regional-Manager Nordeuropa. 2005 wechselte er zu einem Anbieter von Aluminiumkomponenten für die Automobilindustrie nach Süddeutschland. Dort betreute er die zwei Standorte Friedrichshafen und München als Leiter Personalmanagement im Bereich Leichtmetall Sand- und Kokillenguss. Nach eineinhalb Jahren ging er ins Sauerland zu einem Automobilzulieferer und übernahm die Leitung Personalentwicklung, -beschaffung und -marketing für die Standorte in Deutschland.
„Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts“ – unter diesem Motto stand bei Bito-Lagertechnik die vergangene Woche. Dass Gesundheit auch gut schmecken kann, zeigte zum Beispiel die Bito-Kantine: Die ganze Woche wurde besonders gesundes und ausgewogenes Frühstück und Mittagessen serviert. Innerhalb dieser Woche fand – unterstützt von der AOK-Gesundheitskasse und der Mohrenapotheke in Meisenheim – ein Gesundheitstag statt. Zahlreiche Mitarbeiter ließen sich ihren Blutdruck, ihren Blutzucker, ihren Cholesterinwert und ihr Körperfett messen. Großen Zuspruch fand der Hörtest, den das örtliche Hörgerätegeschäft Kerstin Ritter an den Bito-Mitarbeitern durchführte. In der Turnhalle zeigte Micha Coeleveld, Projektleiter Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der AOK Rheinland-Pfalz, den Mitarbeitern Übungen, mit denen sie sich einfach am Arbeitsplatz entspannen können. Der Abschluss des Tages fand im Technikzentrum statt: Lieselore Jäger von der AOK-Bewegungsberatung veranstaltete mit den Teilnehmern ein Hebe-Trage-Training und erklärte rückengerechte Bewegungsabläufe in der Praxis.
2010_04_Fit_an_die_Arbeit.pdf
Schon seit den 80er-Jahren gehören neben dem herkömmlichen Supermarkt-Sortiment auch Bio-Lebensmittel zur Produktpalette der Tegut Gutberlet Stiftung & Co. in Fulda. Rund 30 Prozent des Sortiments an Obst und Gemüse besteht aus biologischem Anbau. Die über 2.500 verschiedenen Bio-Produkte stammen teilweise aus den eigenen Tochterunternehmen und der Bäckerei, die eng mit Landwirten der Region Osthessen zusammenarbeiten.
2010_04_Tegut_Effizienz-Turbo_fuer_Palettenregal.pdf
Beim Girls'Day gewinnen Schülerinnen der Klassen 5 bis 10 einmal im Jahr einen Einblick in unterschiedliche technische Berufe. Pünktlich um 10 Uhr trafen die 14 interessierten Teilnehmerinnen aus dem Raum Meisenheim und Bad Kreuznach bei Bito ein und wurden von Alexander Ehrlich, Schulungsreferent bei Bito, und der zuständigen Personalreferentin Sandra Tressel begrüßt. Nach der Präsentation des Unternehmens ging es zur Werksführung. Die Mädchen konnten so alle Produktionsbereiche ausgiebig erkunden.
2010_04_BITO_GirlsDay_Maedchen_fuer_Maennerberufe_begeistern.pdf
Die Optimal KG bietet Ersatzteile für Achse, Bremse, Lenkung, Motor und andere Produkte für Kraftfahrzeuge an. Sie versorgt den freien Ersatzteilmarkt mit Teilen, die von international angesiedelten Produktionspartnern, Erstausrüstern und Qualitätslieferanten bezogen werden. Das Unternehmen war zunächst als klassischer Konfektionierungs- und Distributionsbetrieb organisiert. Nachdem immer mehr Produkte hinzukamen, unterhielt Optimal mehrere Lagerstandorte. Im Jahr 2004 stieg Optimal in das Ersatzteil-Handelsgeschäft ein und dehnte das Liefersortiment auf die Versorgung von 1.200 verschiedenen KFZ-Modellen aus. Nach einigen Jahren waren bei Lagertechnik und Logistik alle Ressourcen ausgereizt. Die Problematik bestand nicht zuletzt darin, dass die 12.000 lieferbaren Produkte aus 18.000 verschiedenen Bauteilen bestanden. Deshalb entschloss sich das Unternehmen, ein neues Lager- und Distributionszentrums mit angegliederter Konfektionierung zu bauen.
2010_04_Optimal_Flexible_Lagerverwaltung.pdf
95.000 bis 100.000 unterschiedliche Artikel am Lager, 1,3 Millionen Auftragspositionen pro Jahr, 24-Stunden-Lieferservice für die Handelskunden und schnelle Ersatzteile-Belieferung von Werkstatt-Kunden im Nachtsprung – diese Eckdaten weisen auf die komplexen Logistikprozesse im Unternehmen BayWa Technik hin. Diese Prozesse erfordern leistungsfähiges Lager-Equipment sowie ausreichendes Personal. Beides muss Spitzen und Tiefen berücksichtigen und stets die Möglichkeit bieten, Kapazitäten flexibel anzupassen.
2010_04_Platzvorteil_plus_Produktivitaetsschub.pdf
Fritz Bittmann hat sich aus der Geschäftsführung schon 2009 zurück gezogen. Doch ganz ohne ihn geht es bei Bito nicht. Immer noch steht der inzwischen 74-jährige dem Lagertechnik-Spezialisten beratend zur Seite. Als er 1959 in das familiengeführte Unternehmen eintrat, markierte das einen Wendepunkt in der Firmengeschichte. Denn die durch seinen Ur-Großvater in Oberstein gegründete Firma „Leop. Bittmann“ stellte ursprünglich Schmuckwaren und Beschlagartikel für die Lederwarenindustrie her. Bekannt wurde der Betrieb vor allem als Hersteller der „fugenlosen Hohlkugel“ – ein Zierartikel für hochwertige schmiedeeiserne Treppengeländer und Zäune. Im März 1959 fertigte das Unternehmen den ersten Stahlblechkasten – ein echter Verkaufsschlager. Damit setzte Bito erfolgreich seinen Fuß in die Lagertechnik. Bald darauf folgten Kleinteileregale, Fachbodenregale und Gitterboxen. 1962 zeigte Fritz Bittmann erneut sein Gespür für den Markt und begann mit der Kunststofffertigung. Ein weiterer Meilenstein markiert das Jahr 1976: Mit der Produktion der ersten Durchlaufregale stieg er in die Kommissioniertechnik ein. In den Folgejahren baute das Unternehmen seine Produktpalette stetig aus: In den 80er Jahren kamen das Steckregal, das Palettenregal, das Palettendurchlaufregal und der Sichtlagerkasten dazu. Im Jahr 1994 entwickelte Bito den Mehrwegbehälter „MB“, der mit verschiedenen Designpreisen prämiert wurde. Diesen Behälter haben verschiedene Wettbewerbsunternehmen aufgrund seiner Optik und seiner Funktionalität inzwischen mehrfach kopiert. Das Ziel, Lieferant für „Regale und Behälter für Automatisierte Lager“ zu sein, beeinflusste darüber hinaus die Produktentwicklung im Kunststoffbereich. Der Kleinladungsträger „KLT“ sowie Stahl- und Kunststofftablare ergänzten nach und nach das Lieferprogramm.
2010_03_Fritz_Bittmann_50_Jahre_Geschaeftsfuehrung.pdf
Zum Jahresbeginn 2010 präsentierte Bito zwei Zusatzfunktionen für das Paletten-Durchlaufregal-System PDS. Zum einen ist das die neu konstruierte Freilaufbremse. Sie übt ihre Bremsfunktion nur dann aus, wenn die Palette durch das System nach vorne läuft. Sie zeigt jedoch keinerlei Bremswirkung, wenn man die Palette wieder nach hinten schiebt oder hinten herauszieht. Das ist zum Beispiel bei einer nur teilweise abkommissionierten Palette der Fall. Des Weiteren ist bezüglich der Freilaufbremse hervorzuheben, dass auch beim Einschieben der Paletten ins Einschubregal geringere Kräfte erforderlich sind. Das wiederum erlaubt, auch tiefere Kanäle mit leichteren oder schwächeren Staplern zu bedienen. Beim Vorlaufen und beim langsamen Nachlaufen der Paletten in den Kommissionierbahnen mit Rückschubfunktion wird die zweite Einheit jedoch nach wie vor zuverlässig separiert. Das ermöglicht, dass die Palette(n) auf der Entnahmeseite immer staudruckfrei entnommen werden kann/können. Das Freilaufbremsensystem ist konzipiert für längs einzulagernde Euro-Paletten mit Gewichten bis max. 1.500 Kilogramm.
2010_03_PDS_Paletten-Durchlaufregalsystem.pdf
Bestecke, Teller, Becher, Kerzen, Servietten, Tischdecken – das sind nur einige der mehr als 6.000 Artikel der Papstar-Gruppe mit Hauptsitz in Kall. Diese Artikel, zum Teil von der Unternehmens-Gruppe selbst hergestellt, werden aus dem Lager- und Kommissionierzentrum zu den Verkaufsstellen transportiert. Dabei hat sich im Lauf der Jahre ein enormes Logistik-Know-how gebildet.
2010_01_PAPSTAR.pdfMein Warenkorb
Keine Artikel im Warenkorb
Unsere Vorteile
Haben Sie Fragen?
